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1.  Wie funktioniert die Delfin-Therapie?

2.  Delfintherapien 2006 - 2009

3.  Informationen zum Therapie-Zentrum auf Curacao

4.  Literaturhinweise

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Wie funktioniert die Delfin-Therapie?

In unserer aufgeklärten Zeit haben Wunder oft keinen Platz mehr. In Florida und Israel jedoch, in den Delphin-Therapiezentren, da geschieht etwas Märchenhaftes. Jeden Tag. Die Hauptfiguren in diesem ganz wirklichen Märchen heißen Alexandra, Katharina, Tim, Lukas oder Cindy. ihre Freunde Gee-Gee, Mateo, Lina oder Papito. Delphine, die Kindern helfen. 

In den Delphin-Therapiezentren haben die kleinen Patienten durch das therapeutische Spiel mit Delphinen Dinge getan wie noch bei keiner Therapie zuvor: zum ersten Mal gelacht, die ersten Worte von sich gegeben oder sich nach langer Zei wieder unverkrampft bewegt. Die Delphin-Therapie ist ein Programm, das Kindern mit mentalen, körperlichen und psychishen Beeinträchtigungen ermöglicht, gemeinsam mit Delphinen neue Wege für ihre Gesundung zu finden.

Entwicklung wurde diese außergewöhnliche Therapieform von dem Psychologen und Verhaltensforscher Dr. David E. Nathanson. Er leitet die Dolphin Human Therapiy und hilft gemeinsam mit seinem pädagogisch und therapeutisch speziell geschulten Team Kindern aus über fünfzig Ländern dieser Welt.

Im Mittelpunkt der Therapie steht die Begegnung der Kinder mit den Delphinen. Die Kinder arbeiten zu festgelegten Tageszeiten auf einem schwimmenden Dock mit ihrem jeweililgen Therapeuten und mindestens einem Delphin, der die Defizite der Kinder erkennt und sich den kleinen Patienten spielerisch nähert. So verlieren die Kinder sehr schnell ihre Angst vor den großen Tieren, nehmen über sie wieder Kontakt zu ihrer Umwelt auf und finden zu neuem Selbstvertrauen. Und das ist wichtig, um von den Impulsen der Außenwelt zu profitieren und sich weiterzuentwickeln. Kinder, deren Leben zummeist durch Isolation und Apathie bestimmt war, zeigen Reaktionen. Die positiven Impulse führen zu erstaunlichen Fortschritten in der Entwicklung mit weit reichenden Erfolgen.

Die Delphin-Therapie nimmt zwar nicht für sich in Anspruch, Krankheiten heilen zu können. Aber Forschungsreihen haben ergeben, dass gerade kranke Kinder durch die Arbeit mit den Delphinen bis zu viermal schneller und mit größerer Intensität lernen, zum Beispiel ihre Umwelt aktiv zu erforschen. Um dabei einen möglichst großen Behandlungserfolg zu erzielen, sollte die Delphin-Therapie mindestens zwei Wochen dauern. 

Ein weiterer positiver Effekt ist, dass die Familien der behandelten Kinder eingebunden werden, was wesentlich zu künftigen Fortschritten beiträgt. Auch die Geschwister der  Patienten fühlen sich in der Umgebung der Delphine meist sehr wohl.

Dolphin aid setzt sich in Deutschland aktiv dafür ein, dass dieses Märchen für immer mehr Kinder wahr wird. Zur dolphin-aid-Homepage führt die Adresse   www.dolphin-aid.de.  

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Delfintherapie Sommer 2006

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Yvonne erhielt im Zeitraum vom 21.8. - 1.9.2006 insgesamt 10 Therapieeinheiten im CDTC (Curacao Dolphin Therapy & Research Center N.V.). Während der ersten Therapie hatte Yvonne die Möglichkeit, die neue Umgebung, Therapeuten, Mitarbeiter des CDTC und natürlich die Delfine kennen zu lernen.

Yvonne ´s Therapieziele während des Aufenthaltes im CDTC beinhalteten:

- Verbesserung der Lebensqualität

- Steigerung der Lebensfreude

Herzlich willkommen im Curacao Dolphin Therapy Center. Es ist schön, Yvonne und ihre Familie bei uns begrüßen zu dürfen. Sie ist mit ihren Eltern, ihren Brüdern Marcel und André und ihren zwei Betreuerinnen Stephi Thiemeyer und Simone Altenschulte nach Curacao gereist. Dies ist ihre erste Delfintherapie.

Wir lernen Yvonne als eine vierziehnjährige junge Dame kennen, die sich im Umfeld ihrer liebevollen Familie wohl und geborgen fühlt. Yvonne hat kaum Möglichkeiten, ihre Bedürfnisse mimisch oder verbal auszudrücken und ist in ihren motorischen Fähigkeiten stark eingeschränkt. Unbehagen drückt sie durch eine Art Jammern aus, was in den ersten Tagen gehäuft, vor allem bei Berührungen, Transfers und Aktivitäten vorkommt, die sie nicht kennt (Einstieg ins Wasser). Wir geben ihr gern die benötigte Zeit, um sich an die neue Umgebung und uns als ihre Bezugspersonen und Therapeuten zu gewöhnen. Gerade in den ersten Tagen des Kennenlernens war ein großer Unterschied in ihren Reaktionen auf ihr bekannte Personen und uns als Unbekannte ersichtlich. Im vertrauten Umfeld zeigte sie sich reaktionsfreudiger (dreht den Kopf, öffnet Augen) als uns gegenüber. Aber nach kurzer Zeit können wir auch während der Therapie mit ihr diese Reaktionen erkennen.

Das Hauptziel der Eltern war es, Yvonne eine schöne Zeit zu geben und das Erlebnis mit den Delfinen zu etwas Besonderem zu machen, durch die Therapie hier eine Verbesserung der Lebensqualität zu erreichen und Yvonne Lebensfreude zu schenken. Zudem profitiert Yvonne auch zu Hause von Bewegungen und Training im Wasser.

Die Zeit im Wasser zusammen mit ihrem Delfin Mateo ergänzten wir durch ein "Wohlfühlprogramm", darin eingeschlossen sanftes Licht und Entspannungsmusik (Delfin- und Walgesänge), welches wir in der Vorbereitungs- und Nachbereitungszeit anwendeten. Zu unser aller Freude zeigte sich Yvonne am Ende der ersten Woche außerst kraftvoll und enthusiastisch, so dass wir die Entspannungsmusik teilweise auch durch rockigere Klänge ersetzten, zu denen wir dann ein Steh- und Tanztraining ausführten. Während der Therapiezeiten wendeten wir die verschiedensten Massage- und Mobilisationstechniken an und ergänzten dies durch Atemdehnlagerungen und Ausstreichungen der Rippenzwischenräume oder Vibrationen mit Hilfe eines dafür vorgesehenen elektrischen Kissens. Yvonne´s zunehmende Kraft, Aufmerksamkeit und auch ihr Entspannungsgrad zeigten uns, dass sie auf diese Behandlung sehr positiv ansprach.

Zusammenfassend können wir sagen, dass die Therapie für Yvonne sehr wertvoll war. Sie zeigte deutlich mehr eigene Willen und nimmt aktiver an ihrer Umwelt teil. Sie ist auch im motorischen Bereich aktiver geworden, das heißt, sie setzt sich zum Beispiel selbst im Rollstuhl aufrecht hin und kann dies auch für einen gewissen Zeitraum halten. Beim Stehen ist sie sehr motiviert und kämpft teilweise um jede Sekunde, die sie es länger schafft. Die erhöhte Aufmerksamkeit und Kraft, aber auch Motivation sind für die Familie sehr wichtige Faktoren und bedeuten für Yvonne sicherlich eine Verbesserung der Lebensqualität und tragen auch dazu bei, dass sie Lebensfreude durch ein wunderschönes Lachen außern konnte.

Liebe Yvonne,

wir hatten eine wunderschöne und auch sehr intensive Zeit mit dir. Es war toll, deine Entwicklung und deine Fortschritte zu beobachten, die du dir in so kurzer Zeit erkämpft hast. Du und Mateo ward ein unschlagbares Team. Ich erinnere mich gern an die Runden, bei denen sich Mateo einfach an dich gekuschelt hat oder dals du ihm einen richtigen Schmatz gegeben hast.  Ich denke, diese Erinnerungen und Bilder sind auch in deinem Herzen ganz tief verankert. Du hast tolle Menschen um dich gesammelt, die dich liebevoll unterstützen. Darauf kannst du sehr stolz sein. Euch allen eine dicke Umarmung und die besten Wünsche.

Mandy Wiegand, Physiotherapeutin

Empfehlungen

Propriozeption verbessert das Körperbewusstsein. Da Yvonne nicht in der Lage ist, sich selbst so zu bewegen wie wir es tun, bekommt sie nicht die gleiche Rückmeldung ihrer Muskulatur und der Gelenke, wie wir es kennen. Wenn sie im Wasser ist imd vpm de, Tjeraüeitem bewegt wird oder mit dem Delfin schwimmt, bekommt sie durch den Wasserdruck gegen ihren Körper, aber auch durch die vielen Berührungen mit dem Delfin Reize, die das Körperbewusstsein verbessern.

Zusätzlich zu der zu Hause (Schule) durchgeführten Therapie im Wasser sind hier einige Vorschläge für die tägliche Anwendung:

- Druck-, Zug- und Vibrationsreize am ganzen Körper entweder durch manuell oder mit Hilfsmitteln (Massagekissen o. ä.)

- einen Therapieball über Arme und Beine rollen

- Massagen mit Duftölen oder Lotion

- den Körper mit einer Bürste oder einem Handtuch abreiben

- mit verschiedenen Temperaturreizen arbeiten 

Während der Therapieeinheiten wurden Yvonne in vielen ereichen Reize geboten, um die Wahrnehmung sowie auch die Aufmerksamkeit und Aktivität zu erhöhen. Sowohl taktile Reize auf der Haut wie Stimulationen mit Igelbällen oder Bürsten wurden vermittelt als auch vestibuläre Reize durch Bewegungen in unterschiedlichen Richtungen wie dem Schwingen oder Drehen im Wasser, aber auch die Lage- und Positionswechsel, die immer wieder von ihr gefordert werden und tiefensensible Reize, über Druck in die Gelenke und ähnliches. Yvonne war zahlreichen auditiven Eindrücken ausgesetzt, da vor allem der Delfin interessante Geräusche von sich gab und wir die Therapie durch Musik begleiteten und bekam visuelle Anreize Unserer Meinung nach ist es äußerst wichtig, Yvonne´s Sinne auf allen Ebenen zu stimulieren. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Zuviel gibt es nicht.

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Delfintherapie Herbst 2007

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 Yvonne erhielt im Zeitraum vom 15.10. - 26.10.2007 insgesamt 10 Therapieeinheiten im CDTC.

Yvonne´s Therapieziele während des Aufenthaltes im CDTC beinhalten:

- Schaffen von einer für Yvonne von Glück, Zufriedenheit und Lebensfreude geprägten Stimmung

- Spaß an der Interaktion mit Delfin Nemo

- Allgemeine Aktivierung

Wir freuen uns sehr über ein Wiedersehen mit Yvonne und ihrer Familie. In diesem Jahr hat sie zu ihrer Unterstützung ihre Eltern, ihre Brüder Marcel und André sowie zwei weitere Begleitpersonen Stephi Thiemeyer und Norma Karstens mitgebracht.

In einem ersten Gespräch erfahren wir mehr über die zwischenzeitliche Entwicklung Yvonnes und konnten danach unseren Behandlungsplan für die zehntägige Therapie erstellen. Die Mutter berichtet, dass Yvonne nach der letzten Therapie hier bei uns deutlich intensiver am Alltag der Familie teilgenommen habe. Auch könne Yvonne seitdem Dinge ergreifen und festhalten. Diese Fähigkeit hatte hier mit dem Festhalten an Mateo´s Flossen begonnen.

In diesem Jahr zeigt sich Yvonne uns gegenüber als ihre Bezugspersonen und Therapeuten vertrauter und offensichtlich erinnert sie sich an uns und die Delfine. Vom ersten Tag sind Berührungen oder Transfers kein Problem, wenn wr diese, wie gewohnt, kurz erklären und ankündigen. Auch sind deutliche Reaktionen (Kopfdrehen, Blickkontakt) auf Ansprache unsererseits zu erkennen, was uns sehr freut.

Auch in diesem Jahr ist es ein Hauptziel, Yvonne eine Zeit erleben zu lassen, in der sie sich wohlfühlt und zufrieden ist. Dies soll von intensiver physiotherapeutischer Behandlung (aktive und passive Bewegungstherapie) entspannenden und der Verbesserung der Körperwahrnehmung dienenden Maßnahmen und der Bewegungstherapie im Wasser unterstützt und begleitet werden. Natürlich steht auch wieder der Delfinkontakt im Vordergrund, den Yvonne tagtäglich genießt und immer wieder mit einem Lächeln während oder vor der Wasserzeit quittiert.

Am ersten Tag der Therapie nehmen wir uns gemeinsam die Zeit, uns wieder aneinander zu gewöhnen. Yvonne soll auch die Möglichkeit bekommen, Nemo in Ruhe kennen zu lernen. Wir erzählen zunächst, was in der Therapiezeit alles stattfinden soll, so dass Yvonne sich n die Strukur erinnern kann. Dann beginnen wir mit einem leichten Mobilisationsprogramm und machen uns ein Bild von Yvonne´s Beweglichkeit und Eigenaktivität. Im Wasser ist Yvonne sehr entspannt und gibt Nemo mit einem lauten Schmatz ein Küßchen. Dann schenkt sie ihm, ihrer Familie und auch uns ein erstes Lächeln und quietscht vergnügt. Einen schöneren Beweis dafür, dass sie sich erinnert und Freude empfindet, kann sie uns allen nicht geben. Selbst in der Nachbereitungszeit überrascht uns Yvonne mit ihrer Aktivität. Sie dreht sich mit Hilfe auf den Bauch und stützt sich auf beiden Armen ab. Mit einer Massage und dem Eincremen lassen wir den ersten Tag ausklingen.  

Auch in den folgenden Tagen verbringen wir die erste halbe Stunde im Therapieraum mit mobilisieren Yvonne passiv, wobei wir sie auffodern aktive Folgebewegungen zu versuchn und wenn dies nicht möglich ist,die Übunmgen in Gedanken zu begleiten.

Bei den Übungen auf der Plattform konzentrieren wir uns meist auf Rumpfmoobilistion und Rumpfstabilierung. Zusätzlich stehen Übugen zur Verbesserung der Stützfunktion der Arme auf dem Programm. Yvonne soll sich auf einer Hand seitlich abstützen und hat dann mit der anderen Hand die Möglichkeit, Nemo zu streicheln oder mit ihm zu spielen. Wenn Nemo zu ihr ans Dock kommt, dreht sie den Kopf häufig in seine Richtung und beobachtet ihn aufmerksam. Auch bei den gemeinsamen Schwimmrunden können wir beachten, wie intensiv Yvonne bei der Sache war und alle Aktivitäten mit den Augen verfolgt. Hier sehen wir einen großen Unterschied zu ihrem letzten Besuch ein Jahr zuvor. Yvonne`s Sicherheit und auch ihr Vertrauen sind deutlich gestiegen und so kann sie mit mehr Selbstsicherheit aktiver an der Therapie teilnehmen. Mann kann deutlich erkennen, woran sie Interesse hat und an welchen Spielen nicht. Das Festhalten an der Flosse zum Beispiel klappt immer ohne Probleme, soll Yvonne jedoch den Ring ergreifen, den ihr Nemo bringt, zeigt sie kaum Aktivität.

Zusammenfassend können wir sagen, dass auch diese zehn Therapietage sehr wertvoll für Yvonne waren. In diesem Jahr zeigte sie sich aktiver und aufmerksamer. Besonders im Wasser zu sehen, wie konzentriert sie war, um alles mitzubekommen. Ausserden zeigt sie auch Gefühle der Freude und lässt uns und ihre Familie daran teilnehmen. Ausserdem bemerkte die Familie, dass auch ihre Beweglichkeit, besonders in den Armen, sich deutlich verbessert hat.

Liebe Yvonne,

auch in diesem Jahr war es für uns eine große Freude, mit Dir zu arbeiten. Dein Vertrauen in uns, aber auch in deine eigenen Fähigkeiten, hat zugenommen und es Dir möglich gemacht, dich noch intensiver auf die Zeit mit Nemo einzulassen, ebenso wie auf unsere Anforderungen während der Therapie. Es ist bestimmt nicht immer leiht, aber wir hoffen sehr, dass dir die Zeit hier viel Kraft und Motivation gibt. Auch wir bekomen durch die intensive Zeit mit dir und deiner liebevollen Familie viel Dankbarkeit und Energie. Danke dafür.

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Delfintherapie April 2009

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Yvonne mit "Intern" André

                              

Mein Bruder André hat in der Zeit vom 25. Januar 2009 bis zum 28. April 2009  ein Praktikum beim CDTC (Curacao Dolphin Therapy and Research Center) absolviert.

Yvonne erhielt im Zeitraum vom 30.3. - 10.4.2009 insgesamt 10 Therapieeinheiten im CDTC. Die Delfintherapie wird nach verhaltenstherapeutischen Prinzipien (positive Verstärkung operantes Kondiionieren) und wissenschaftlichn Grundlagen durchgeführt. Außerdem sind psychologisces Famlienkonsultationen möglich. Die Patienten werden von einer internationalen, mujlti-disiplinären Gruppe von Therapeuten betreut. Die Therapeuten sind in folgenden Bereichen ausgebildet, zertifiziert und staatlich anerkannt:

Physiotherapie # Ergotherapie # Sprachtherapie # Verhaltenstherapie # Sonderpädagogik # Psychologie 

Die genannten Therapiebereiche werden in Abhängigkeit von den Therapiezielen des jeweiligen Kindes kombiniert, eingesetzt und in die tiergestützte Therapie eingesetz. 

Yvonne´s Therapieziele während des Aufenthaltes im CDTC beinhalten

- Lebensfreude durch die Interaktion mit ihrem Delfin Mateo

- Allgemeine Steigerung und Förderung de Aufmerksamkeit

- Steigerung des Selbstbewusstseins

- Orofaciale Regulation insbesondere zur Förderung des Schluckens

In einem ersten Gespräch mit Yvonne´s Familie erfahren wir mehr über ihren derzeitigen Leistungsstand und durchgeführte Therapien. Einer Lungenentzündung im Dezember 2008 folgte ein Krampfanfall mit einem 14tägigem Krankenhausaufenthalt.

Yvonne habe sich davon gut wieder erholt und es seien keine weiteren Krämpfe aufgetreten. Es sein grauer Star im Anfangsstandium festgestellt worden. Im Februar/März 2008 verlor sie durch eine Zahnsanierung mehrere                                ..

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Informationen

zum

Curacao Dolphin Therapy & Research Center B.V.

findet Ihr unter  

www.cdtc.an